Archive for the ‘Internet’ Category

Drupal: Das wichtigste CSS-Element

Für das CMS Drupal existieren eine Vielzahl unterschiedlicher Layouts, die einfach an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Trotzdem ist es immer wieder nötig, ein Theme zu verändern oder ein Eigenes zu erstellen. Dies ist mit Drupal sehr einfach möglich, wenn man ein paar Tricks kennt.
Unter Drupal wird ein Großteil der Elemente in einem div-Container angezeigt. Da die Elemente meistens aussagekräftige IDs besitzen und in Klassen eingeteilt sind, können sie vom Nutzer per CSS verändert werden. Diese Strukturierung erleichtert es, Farben zu verändern und Hintergrundbilder einzublenden. Sobald man jedoch das Layout der Seite bearbeiten möchte, stören die verschachtelten Div-Container.
Das HTML-Element div gehört zur Gruppe der so genannten Block-Elemente und nimmt bei der Darstellung den gesamten horizontalen Raum ein. Im Gegensatz zu Inline-Elemente wie a, img und em, sind Block-Elemente, wie div, h1 und p nicht Teil des normalen Textflusses. Die Positionierung von mehreren Elementen nebeneinander wird dadurch erschwert.
Glücklicherweise kann man die div-Elemente mit einer einfachen CSS-Anweisung dazu bringen, sich wie Inline-Elemente in den Textfluß der Seite zu integrieren. Indem man dem entsprechenden div in der CSS-Datei die Option display: inline; hinzufügt ist es beispielsweise möglich mehrere Blöcke in der gleichen Zeile anzuzeigen. Das Attribut display: inline; kann man außerdem dazu verwenden, komplexe und in ihrer Darstellung unberechenbare Floating-Layouts zu vermeiden. Unter Drupal kann das Element dem Entwickler unter Umständen sogar die Erstellung eines eigenen Templates ersparen.

Ping Pong, Mister Wong

Während an vielen Stellen über die Rassismus-Vorwürfe gegen Mister Wong berichtet wird, fehlt mir bei der Berichterstattung oft das folgende, kleine Detail, das man sehr einfach über die Google-Suche verifizieren kann und auf das ich durch Mike Schnoors Blog gestoßen bin:

Kräht ein Hahn auf dem Mist, heißt das nicht, dass ein ganzes Land kräht oder sich damit identifizieren kann. Zwar ging das beim Fall “Flickr Zensur” sehr schnell, aber ein klares Statement seitens Mister Wong hätte genügt um der Argumentation von 8asians, die ja scheinbar zu der Yahoo-Clique gehören und damit auch im amerikanischen Platzhirsch del.icio.us verstrickt sind, sämtlichen Wind aus den Segeln zu nehmen.

So ist Ernie Hsiung laut LinkedIn beispielsweise Front-End Engineer with Community Management Experience bei Yahoo! in San Francisco.

Google Cache durchsuchen

Die Suchmaschine Google speichert eine Kopie von jeder Webseite, die sie beim Erstellen des Suchindexes durchsucht, im so genannten Google Cache. Der Google Cache kann von jedem Nutzer betrachtet werden und ist vor allem dann nützlich, wenn eine Webseite vom Betreiber gelöscht wurde respektive gelöscht werden musste (wie beispielsweise Webseiten, die Gitarrentabulaturen anbieten und von der MPA verklagt wurden) oder die Seite ein Opfer des Slashdot-Effekts geworden ist.
Um direkt auf den Google Cache zuzugreifen, muss man die Adresse der Seite, die man betrachten will, an die folgende URL anhängen.

http://google.com/search?q=cache:http://www.adresse.de

Um eine spezielle Webseite zu betrachten, müssen Sie den kompletten Pfad zur Seite angeben.

http://google.com/search?q=cache:http://www.adresse.de/pfad/zur/seite.html

Für den Open-Source-Browser Firefox gibt es entsprechende Add-Ons, die das Durchsuchen des Caches erheblich erleichtern.

via Driss-A-Blog